Platz 1 für Contao
Gernot Schulmeister hat für die Zeitschrift Screenguide ein Projekt mit sechs Open-Source CMS-Systemen (Contao, Drupal, Joomla, NEOS, TYPO3 und Wordpress) umgesetzt und seine Erfahrungen in einem lesenswerten Artikel zusammengefasst. Dabei wurde eine sehr transparente Bewertung vorgenommen, die unter anderem seine Kenntnisse bezüglich der CMS-Systeme berücksichtigt. In der Gesamtwertung belegte Contao Platz 1 vor TYPO3. Die anderen CMS-Systeme folgen mit größerem Abstand im Ranking.
Mit Contao ließ sich die Referenzseite am schnellsten umsetzen, obwohl Gernot Schulmeister mit Contao vorher noch nicht gearbeitet hatte. Dieses spricht für Contao als CMS-System. Oft schon wurde gezeigt/ermittelt, dass man Redakteure für Contao kaum bis gar nicht schulen muss.
Bei den Core-Funktionalität ließ Contao die Konkurrenz stehen, obwohl für den Vergleich noch Contao Version 2.11 verwendet wurde, statt der aktuellen Contao 3.5 LTS bzw. Contao 4.0. Einige der bemängelten Punkte sind in der aktuellen Version nicht mehr anzutreffen.
Fazit: Das Contao für Redakteure sehr einfach zu erlernen ist, war schon immer ein großer Pluspunkt. Der Artikel in der 28. Ausgabe der Screenguide zeigt, dass auch "systemfremde" Entwickler sehr einfach mit dem Contao-Framework arbeiten können.
Kommentare
Kommentar von Jan Kout |
Ansonsten ein großes Lob und einen großen Dank an alle Contao-Entwickler.
Kommentar von Dinko |
Kommentar von Jan |
Kommentar von Torsten Materna |
Kommentar von Holger Böhnke |
Auf der anderen Seite stimmt auch die Code-Qualität. Contao fällt durch extrem wenig Sicherheitslücken auf. Die Erweiterbarkeit ist phänomenal, insbesondere dadurch, dass angefangen von Template-Änderungen, die der versierte Admin selbst erledigen kann bis hin zu Hooks, die tief ins System eingreifen, fein abgestufte Möglichkeiten bestehen, das System den eigenen Erfordernissen anzupassen.
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